Dienstag, 14. Juli 2009

DAS Gadget für den tristen Büroalltag

Gerade bei Heise gefunden: USB-Tool der Woche, diesmal die USB-Kettensäge. Über den Sinn dieses Gerätes läßt sich streiten, aber bestimmt macht das Herumsägen am Stuhl des unbeliebten Kollegen damit mehr Spaß ;)

Dienstag, 16. Juni 2009

Kleine Fabel

Um hier mal wieder etwas zu schreiben, eine kleine, lehrreiche Geschichte...

Hoch oben auf einem Baum hatte ein Vogelpärchen ein Nest gebaut. Im Nest war ein Kücken. Als die Eltern wieder mal auf Futtersuche waren, tobte das Kücken im Nest herum und fiel plötzlich heraus und vom Baum herab auf die Erde. Es hatte zwar keine Blessuren davongetragen, allerdings war es auf dem Erdboden kalt, das Kücken fing an zu frieren und kläglich zu piepen.
Nachdem das Kücken schon halb totgefroren war, kam eine Kuh vorbei, sah das Kücken da so rumliegen und machte einen schönen großen Kuhfladen auf das Kücken.
Da der Kuhfladen schön warm war, ging es dem Kücken langsam besser und es fing an in den schönsten Tönen zu singen.
Das hörte eine Katze, kam, hob das Kücken aus dem Kuhfladen, machte es sauber und fraß es auf.

Was lehrt uns diese Geschichte?
1. Wer oben sitzt sollte nicht übermütig werden, sonst ist er ganz schnell ganz unten.
2. Nicht jeder, der Dich anscheisst ist Dein Feind.
3. Nicht jeder, der Dich aus der Scheisse zieht, ist Dein Freund.
4. Wenn es Dir gut geht, dann schrei es nicht in die ganze Welt hinaus.

Donnerstag, 16. April 2009

...neues Glück

So. Ich bin jetzt seit gut zwei Wochen in der neuen Firma. Bis jetzt macht es Spaß und es zeichnet sich ab, daß mein Arbeitsfeld dem entsprechen wird, was ich mir so vorstelle.
Im Moment habe ich noch keinen Stress, denn ich muß mich ja erstmal ordentlich einarbeiten. Irgendwann ist aber die Schonzeit vorbei und dann geht das hier richtig los...
Vor ein paar Tagen hatte ich noch einmal ein Essen mit den Kollegen der alten Firma. Da kam die Frage "Und, vermisst Du uns schon?" Neee, Jungs, nicht wirklich. Nicht, daß ich mit den Kollegen ein Problem hatte, ich habe jetzt einfach mit dem Thema abgeschlossen und beginne, mich in das neue Kollektiv einzugewöhnen.
Trotz alledem: Ich hatte eine schöne Zeit in der alten Firma, nette Kollegen (wenn auch manchmal etwas nervig), eine interessante Arbeit (die leider mit der Zeit etwas eintönig wurde) und verständnisvolle Chefs, die nicht immer auf die Uhr geschaut haben, wenn man mal paar Minuten später erschien, solange man seine Aufgaben in der geplanten Zeit schaffte.
Als Fazit: Ich habe in den 10 Jahren sehr viel gelernt. Einige Sachen werde ich auch jetzt noch gebrauchen können, andere, gerade fachliche Sachen, weniger. Ich habe jetzt eine neue, lehrreiche Zeit vor mir, bei der ich wieder viele neue Erfahrungen sammeln werde...

Montag, 30. März 2009

Neues Spiel...

Die letzten Wochen waren anstrengend. Ich stehe ja kurz vor einem Firmenwechsel und mußte meinen Nachfolger einarbeiten. Nebenbei kam mein Chef noch mit irgendwelchen hochwichtigen Belanglosigkeiten, die viel Zeit kosteten, aber letztendlich nicht so wichtig waren, wie er tat.
Heute habe ich dann meinen ganzen Kram zusammengepackt und ins Auto geladen. Morgen noch den Rest einpacken, alle Spuren von meinem Rechner tilgen, meine eMail-Adresse löschen, mich von ein paar guten Kunden persönlich verabschieden, die Schlüssel abgeben und dann geht eine 10-jährige Epoche meines Lebens zuende.

Donnerstag, 19. Februar 2009

Aussteiger

Am Wochenende kam im Fernsehen eine Sendung, in der über ein Mann berichtet wurde, der, heute 67-jährig, seit 24 Jahren irgendwo in einer einsamen Hütte an einem Bächlein im Wald lebt. Ohne Fernseher, Radio, Telefon, Computer oder den ganzen Luxus, den wir als Errungenschaft der Zivilisation ansehen. Er hatte vor seinem Ausstieg schwere Depressionen wegen seiner Arbeit, wurde deshalb Erwerbsunfähig und mußte starke Medikamente schlucken. Sein Ausstieg und der Rückzug in die Ruhe des Waldes hat ihn wieder ins Gleichgewicht gebracht und es geht ihm heute so gut, daß er die Medikamente absetzen konnte. Er hat zwar noch ab und zu Depressions-Schübe, während der es ihm auch heute nicht so gut geht, aber irgendwie fängt er sich immer wieder. Seine Frau und seine Kinder besuchen ihn ab und zu mal, ansonsten kümmert er sich um das Land und ein paar Tiere.
Meinen Respekt für diesen Mann und ein Hoch auf die Heilkraft der Natur.

Freitag, 30. Januar 2009

Fernweh...

...wieder mal. Ich will nach Australien. Weg. Raus. Mit dem Auto durch die rot-sandige Landschaft fahren, paar Kängurus rumhüpfen sehen, am Great Barrier Reef tauchen, Sonne auf der Haut spüren, Ayers Rock und Olgas sehen, im Regenwald wandern...
Warum gerade jetzt? Hm. Vermutlich hat das zwei Gründe. Einmal ist hier gerade bescheidenes Wetter, andererseits habe ich gerade Coldplay gehört. Manch einer wird sich fragen "Was hat Coldplay mit Australien zu tun?". Nun, eigentlich nichts. Aber bei meinem letzten Australien-Urlaub dudelte andauernd Coldplays "Clocks" im Radio. Irgendwie hat sich das damit bei mir festgesetzt, daß ich jedesmal, wenn ich speziell das Lied oder Coldplay im Allgemeinen höre, an Australien denken muss.

Montag, 19. Januar 2009

Netbook-Gewinnspiel

Ich habe mir vor ein paar Monaten ein Netbook zugelegt. Ich muss gestehen, ich habe dem Drang, unterwegs ein wenig auf einem Computer rumzuklimpern, nicht widerstehen können. Meine Wahl fiel auf ein MSI Wind U100-1618XP in der "limited Edition", bei der eine Maus und ein Lausprecherset im Lieferumfang war.
Jetzt habe ich gesehen, daß auf EEE 900 einen MSI Wind U100-1616XP in der "luxory Edition" verlost wird. Das Gewinnspiel ist hier zu finden. Teilnahmeschluss ist der 31.01.2009, 24.00Uhr.
Ich wäre natürlich auch nicht abgeneigt, das Gerät zu gewinnen, da es hinsichtlich der Ausstattung doch schon etwas besser ist, als mein eigenes Gerät. Ein 6-Zellen-Akku und eine größere Festplatte wären schon nicht schlecht...

The best job in the world!

Ich hab letzte Woche in einer Nachrichtensendung einen Hinweis auf ein weltweit ausgeschriebenes Jobangebot in Australien gesehen. Auf der Seite http://www.islandreefjob.com/ sucht das Australische Fremdenverkehrsamt einen Inselwächter. Der hat nichts anders zu tun, als es sich gut gehen zu lassen und dazu ein wenig seinen Tagesablauf zu dokumentieren. Das erfolgt per Video und/oder Text im Internet. Die Rahmenbedingungen sind auch nicht schlecht: 150000A$ für 6 Monate, diverse "Extras" etc. Wen es interessiert, der möge sich beeilen, die Bewerbungsfrist endet in 34 Tagen von heute an.
Ich habe auch überlegt, mich zu bewerben. Aber ich weiß nicht, was ich in der einen Minute Video erzählen sollte ;)

Freitag, 16. Januar 2009

Und weshalb haben wir das jetzt gemacht?

Die Frage wurde mir heute früh von unserem Betriebsleiter betreffs des neuen Servers gestellt.
Nunja, weshalb hab ich mir den Mist aufgehalst? Vielleicht hätte sich ja mein Nachfolger mehr über einen Linux-Server gefreut, als über diese Windows-Kiste? Egal. Jetzt steht er da und es läuft alles so, wie es soll. Hat mich viel Zeit und Nerven gekostet, aber jetzt bin ich zufrieden.

Kommunikation

Ich verlasse in paar Wochen meinen jetzigen Arbeitgeber und widme mich neuen Aufgaben in einer anderen Firma. Da ich hier neben meiner Hauptaufgabe als Programmierer sozusagen Mädchen für alles war, habe ich hier auch alle Kommunikationseinrichtungen gewartet. Das betraf auch den Server.
Als ich hier angefangen habe, gab es sowas gar nicht. Das Netzwerk bestand aus 3 per 10base2 (BNC) verschalteten Computern. Jeder hatte eine eigene ISDN-Karte, mit der er ins Internet gehen konnte und die Telefonanlage war jämmerlich beschaltet und konfiguriert. meine Aufgaben die ersten Tage bestanden darin, einen zentralen Druck- und Dateiserver aufzubauen und meinen eigenen Rechner ins Netzwerk einzubinden. Letztere Aufgabe war schnell erledigt, da meine Netzwerkkarte schon keinen BNC-Anschluß mehr hatte, haben wir einen BNC-TP-Hub gekauft und paar Patchkabel dazu. Jetzt waren nur noch die weit entfernten Rechner per BNC angeschlossen. Jedoch bei der Sache mit dem Server gab es erste Probleme, denn es stellte sich heraus, daß es nichts kosten darf. Also wurde eine alte Windows 95-Möhre genommen, Drucker angeschlossen, paar Verzeichnisse und den Drucker freigegeben, fertig.
Im Laufe der Zeit wurde festgestellt, daß es sehr schlecht ist, wenn alle Leute einzeln über ISDN (DSL gab es hier zu der Zeit nicht, da Glasfaser-Gebiet) und einen T-Online-Account ins Internet gehen. Ständig war die Telefonleitung zu (klar, bei nur einem einzelnen ISDN-Anlagenanschluß mit zwei b-Kanälen). Also wurde ein zweiter Anlagenanschluß geordert. Dabei wurde aber festgestellt, daß die alte Telefonanlage gar nicht mehr als einen ISDN-Anschluß verwalten kann. Also wurde auch gleich eine neue Telefonanlage bestellt. Die Anlage kam, wurde eingerichtet und bei der Gelegenheit gleich das interne Telefonnetz neu verdrahtet. Den ISDN-Karten wurden entsprechende Ports zugewiesen und da die alle auf einem Bus lagen, konnten nun nie mehr als zwei Leute gleichzeitig ins Netz. Das gab natürlich immer noch Probleme, weil der Chef ganz dringend eine eMail wegschicken mußt, während Kollege 1 irgendwelche Infos im Internet suchte und Kollege 2 gerade eine sehr lange eMail empfing.
Also wurde ein neuer Server gebaut. Diesmal kam Linux zum Einsatz. Aufgabenstellung wie zuvor plus ISDN-Einwahl und Routing. Ich habe dem gleich noch einen Mail-Proxy spendiert, damit das Senden und Empfangen besser vonstatten geht. Außerdem automatisches Bündeln von zwei ISDN-Kanälen, damit man beim Surfen nicht einschläft...
Plötzlich wurde festgestellt, daß die T-Online-Gebühren extrem hoch waren. Kein Wunder, weil der Server fast ständig online war, weil viele Rechner irgendwelche automatischen Updates zogen. Zu dieser Zeit ergab es sich, daß ein Telefonanbieter uns eine ISDN-Internet-Flatrate für wenig Geld anbieten konnte. Wir haben natürlich zugeschlagen und unsere Telefon- und Onlinegebühren pro Monat damit halbiert.
Dann kam ein neuer Laserdrucker, der woanders stehen sollte. Also wurde ein Druckerserver gekauft. Nun gibt es die Dinger aber nicht mehr mit BNC. Also wurde bis zu dem Standpunkt schonmal neues TP-Kabel gezogen und an den alten Hub gesteckt. Paar Tage später war Gewitter und den Hub hat es dabei zerlegt. Mag Zufall sein, ist aber so. Nun gab es aber keine Hubs mehr mit BNC. Also wurde noch einmal ein langes TP-Kabel verlegt und die ganze Netzwerk-Topologie auf TP umgestellt. Neue Hubs wurden gekauft. Lief alles ganz toll.
Ein Kollege verließ die Firma und räumte kurz davor seinen Rechner auf. Nun hatte er irgendwann blöderweise mal eine Verknüpfung auf seinem Rechner mit dem global freigegeben Verzeichnis auf dem Server gemacht. Er hat das nicht bemerkt, geht in das Verzeichnis und denkt sich "Hm. Wieso hab ich denn den ganzen Kram auf meinem Rechner, das haben wir doch auch noch auf dem Server. Also löschen wir das mal."... Der Aufschrei am nächsten Tag muss sehr weit zu hören gewesen sein. Ich hatte einen Monat vorher die Platte im Server getauscht, weil die alte zu klein geworden war, konnte also von dort her noch vieles wieder herstellen. Jedoch waren die Daten der letzten drei Wochen verloren. Also wurde ein REV-Laufwerk für die Datensicherung angeschafft und automatisch täglich gesichert.
Bei dem Platten-Upgrade wurde nicht nur die Platte getauscht. Im Prinzip wurde der komplette Server aus Schrotteilen neu aufgebaut. Dafür aber jetzt mit besserer Hardwareausstattung, zwei identischen Platten (gespiegelt, Software-RAID1), mehr RAM, größeres Netzteil, schnellere CPU. So lief die Kiste bis vor kurzem. Da ich der einzige in der Firma war bzw. im Moment noch bin, der sich mit Linux auskennt, hatte ich unserer Geschäftsführung klargemacht, daß wir einen schönen neuen Server mit irgendeinem Windows brauchen, weil das ja angeblich einfacher zu verwalten ist...
Moral von der Geschichte: Seit Montag steht hier ein nagelneuer, super ausgestatteter Server-Rechner mit Microsoft Small Business Server 2008.
Über meinen Spaß oder Ärger mit dem Teil gibt es dann demnächst etwas zu Lesen...

Sonntag, 11. Januar 2009

Boyfriend replacement???

Was soll man davon halten, wenn eine Freundin meiner Frau, letzterer eine Geschenk macht, welches eine Packung "Boyfriend replacement - The chocolate rcovery bath" beinhaltet? Gut, das "replacement" war durchgestrichen...

Dienstag, 6. Januar 2009

Australien-Tag auf 3sat

Aaaaaarrrrrgggghhhh, heute ist/war Australien-Tag auf 3sat. Ich liebe dieses Land! Ich hab heute zwar nochmal Urlaub gehabt, da ich das aber nicht wußte, habe ich viele Sendungen verpaßt. Nun, muss ich mit leben. Trotzdem ärgerlich *grummel*

Montag, 5. Januar 2009

Wunschträume

Wenn man auf Arbeit sitzt und um die Augen mal vom Computerbildschirm abzuwenden, aus dem Fenster in die trostlose, verschneite Landschaft schaut, dann wünscht man sich, man wäre weit weg. Irgendwo, wo die Sonne scheint, es schön warm ist und man einfach mal seine Ruhe hat. Aber wo hat man das schon?
In solchen Situationen wäre ich gern auf einer einsamen Insel in der Südsee.
Allein? Hm. Jain. Ich würde gern mal einen ganzen Monat abseits jeder Zivilisation verbringen. Ganz allein auf mich gestellt. Ähnlich wie einst Robinson Crusoe. Ob das meine Frau mitmachen würde, weiß ich nicht. Wenn doch, würde es mich natürlich freuen.
Tja, was würde man(n) auf so eine Insel mitnehmen? Hier spiele ich in meinem Kopf immer unterschiedliche Szenarien durch, die alle auch verschiedene Schwierigkeitsgrade haben.

Szenario 1: gestranded ohne "Treibgut"
Bei diesem Szenario habe ich nichts mit, außer dem, was ich auf dem Leib habe. Nichts sonst. Das wird schwierig werden, so ganz ohne grundlegendes Werkzeug. In welcher Reihenfolge sollte man denn hier vorgehen? Erst Wasser- und Nahrungsbeschaffung, dann Unterkunft bauen, oder umgekehrt? Wie stelle ich mir grundlegende Werkzeuge her? Was kann ich essen/trinken? Wie mache ich Feuer?

Szenario 2: ausgesetzt oder gestranded mit "Treibgut"
Hier kann ich davon ausgehen, wenigstes ein paar Kleinigkeiten zum Überleben zu bekommen oder zu finden. Also ein Messer sollte wenigstens drin sein. Ein Gasfeuerzeug oder irgendwas Anderes zum Feuer machen wäre auch nicht schlecht. Vielleicht noch ein paar Kleinigkeiten, um zumindest das grundlegende Überleben zu sichern. Paar leere Plastikkanister, eine wetterfeste Plane... Das würde alles schon extrem erleichtern.

Szenario 3: Aussteiger
Hierbei kann ich alles mitnehmen, was ich will. Begrenzt ist das Ganze nur durch die Größe. Sagen wir mal, es muss alles in eine wasserdichte Kiste mit 1 m³ Volumen passen. Wer sich schon einmal damit beschäftigt hat, wird feststellen, daß es gar nicht so einfach ist, festzulegen, was man mitnimmt. Hier meine Packliste:
  • Yaesu FT-817ND (QRP-KW/UKW-Funkgerät) mit den passenden Akkus, Antenne und Kabel
  • Solarzelle zum Laden der Akkus
  • LED-Taschenlampe mit Dynamo
  • Taschenmesser (Modell MacGyver, mit Schere, Säge etc.)
  • Feuerzeug
  • Wetterfeste Plane und/oder Zelt
  • Schlafsack
  • Strick (dünne Wäscheleine oder Maurerschnur)
  • Plastikfolie, mehrere leere, faltbare Plastikkanister, Plastikschlauch
  • Klamotten zum Wechseln. Zwei- oder dreimal reicht, man kann ja waschen...
  • Seife, Zahnpasta, Zahnbürste
  • Kopfschmerztabletten (wenn ich entspanne, kriege ich Migräne)
  • 1 Flasche Schnaps. Irgendwas Grauenvolles, Weißes, was ich nie trinken würde, was man aber gut zum desinfizieren nehmen kann.
  • paar gute Bücher (z.B. "DerHerr der Ringe")
  • ...
Die Liste könnte noch weiter gehen, denn die Kiste ist noch lange nicht voll. Was ich auf jeden Fall zu Hause lassen würde, ist der geliebte hochtechnische Zivilisationsmüll, wie Computer und/oder Handy. Auffällig ist vielleicht das Funkgerät und die Solarzelle. Nunja, das ist eigentlich zur Sicherheit, falls ich doch mal Hilfe brauche. Funkamateure erreicht man im Normalfall eigentlich immer irgendwo und die sind extrem hilfsbereit.

3...2...1...START!!!

Allen, die dieses Blog gefunden haben, ein gesundes neues Jahr 2009!
Eigentlich sollte der Start-Post schon am 1.1.2009 oder zumindest eher als heute hier erscheinen. Dummerweise hatte ich aber einfach keine Zeit und Lust ;)

Warum habe ich dieses Blog eigentlich angelegt?
Hm. Eigentlich, weil ich irgendwo mal meine Gedanken sammeln will. Mir geht soviel Kram im Kopf rum, daß muss einfach irgendwie raus, aufgenommen und geordnet werden. Ich versuche das einfach mal in Form eines Blogs. Gibt ja genügend Leute, die das nicht anders machen.